
Ein Beitrag zur Debatte, wie einer der bekanntesten Plätze Berlins geschützt werden kann — ohne verbaut zu werden.
Am Breitscheidplatz werden dauerhafte Schutzanlagen geplant. Zeitgleich prägen Baustellen das Erscheinungsbild. Die Entscheidung über konkrete Maßnahmen liegt beim Land Berlin.
„Nicht alles verbarrikadieren“
Die Berliner Morgenpost berichtet über den Termin mit Bezirksbürgermeisterin Kirstin Bauch und der AG City an der Kantstraße — und über die Debatte, wie der Breitscheidplatz geschützt werden kann, ohne verbaut zu werden.
Zum ArtikelLinks: der heutige Zustand. Rechts: eine Konzeptvisualisierung — kein realisiertes Projekt, sondern ein Gedankenanstoß.




Schieberegler nach links oder rechts ziehen. Alle Nachher-Bilder sind Konzeptvisualisierungen — keine realisierten Anlagen.
DEKRA-Anfahrschutz Generation 1 nach internationalem Prüfstandard IWA 14-1 N2A. Details zu Prüfaufbau und -bedingungen im Bereich Technologie.
Zum Technologie-KapitelModulare Bauweise: einzelne Standorte in Tagen statt Jahren aufgebaut. Kein tiefes Fundament, keine dauerhafte Beeinträchtigung der Fläche.
Stadtgrün, Sitzinseln, Verschattung und Smart-City-Funktionen — auf denselben Standflächen. Ein Platz gewinnt Aufenthaltsqualität statt sie zu verlieren.
Der Breitscheidplatz könnte — vorbehaltlich aller politischen, fachlichen, rechtlichen, technischen und finanziellen Abstimmungen — als möglicher Demonstrationsstandort untersucht werden. Die Entscheidung liegt beim Land Berlin. Diese Seite ist ein Angebot zum Dialog, keine beschlossene Planung.
Termine, Unterlagen und ein direkter Kontakt zur Geschäftsführung — auf Anfrage.