Fahrzeugsperren für Veranstaltungen und Stadtfeste
Ein Stadtfest braucht Schutz — aber keine Baustelle. Berlin-Cube wird temporär auf der vorhandenen Fläche aufgestellt und danach wieder entfernt. Ohne Fundament, ohne Eingriff in den Platz.

Eine Modulseite als Werbefläche. Was die Stadt begrünt und schützt, kann sich mittragen.
Temporärer Schutz ohne Fundament
Veranstaltungen sind zeitlich begrenzt — ihr Schutz sollte es auch sein. Die Module stehen auf der vorhandenen Fläche, ohne Fundament und ohne bauliche Veränderung. Nach der Veranstaltung wird die Anlage wieder entfernt. Der Schutz selbst ist geprüft: DEKRA-Anfahrschutz Generation 1 nach IWA 14-1 N2A, EU-Patent EP3486374.
Offen für Besucher, dicht für Fahrzeuge
Zwischen den Modulen liegen befahrbare Rampen und taktile Bodenplatten — der Weg bleibt für alle offen, auch mit Kinderwagen, Rollstuhl oder Rad. Und wo Rettungswege frei bleiben müssen, werden die Module versetzt gesetzt — geschützt und trotzdem durchfahrbar. Statt Absperrgittern sehen Besucher Bäume, Bepflanzung und Sitzflächen.
Vorgeführt in Wustermark
Wie ein temporärer Aufbau aussieht, haben wir am Outlet-Center in Wustermark, Brandenburg gezeigt — aufgebaut zur Vorführung für Entscheidungsträger aus Politik und Verwaltung: drei Module als durchgehende Linie, mit E-Bike-Ladestation, Baum und Werbefläche. Das Modul ist eine Plattform.

Ein Modul trägt eine E-Bike-Ladestation mit zwei Ladepunkten — und oben einen Baum.
Häufige Fragen
Braucht der temporäre Aufbau ein Fundament?
Nein. Die Module stehen auf der vorhandenen Fläche, ohne Fundament und ohne bauliche Veränderung. Nach der Veranstaltung wird die Anlage wieder entfernt.
Wie lange dauert der Aufbau?
Als Referenz: Die gesamte realisierte Anlage in der Berliner Kantstraße wurde in rund zehn Stunden aufgebaut.
Ist der Schutz geprüft?
Ja. DEKRA-Anfahrschutz Generation 1 nach IWA 14-1 N2A, EU-Patent EP3486374 — getestet mit einem 7.114 kg schweren Fahrzeug bei 63,9 km/h.
Bleibt das Gelände für Besucher zugänglich?
Ja. Zwischen den Modulen liegen befahrbare Rampen und taktile Bodenplatten — der Weg bleibt für alle offen, auch mit Kinderwagen, Rollstuhl oder Rad.
Was ist mit Rettungswegen?
In der Planung werden die Module dort, wo Rettungswege frei bleiben müssen, versetzt gesetzt — geschützt und trotzdem durchfahrbar.